Kurztrip nach Cagliari

Auf dem Weg vom Südwesten in den Osten Sardiniens lag auf unserer Route die Sardische Hauptstadt Cagliari. Mit rund 160.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt auf Sardinien. Die Stadt hat eine große Anzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten und das Highlight ist die historische Altstadt, das Castello District. Da wir aber unbedingt noch einige Wanderungen an der Ostküste unternehmen wollten, mussten wir uns für eines der vielen Highlights entscheiden. Unsere Wahl viel sofort auf das eben schon erwähnte Castello District.

Von den Einheimischen Casteddu genannt, präsentiert sich die Stadt dem Besucher mit unterschiedlichsten Gesichtern. Hier soll nur der Stadtstrand, die vielen öffentlichen Parks, historische Bauten und nicht zuletzt die offenbar unendlichen Möglichkeiten zum Shoppen genannt sein. Das Castello District könnt ihr gar nicht verfehlen. Egal wo ihr Euch in der Stadt befindet – ihr braucht nur euren Blick nach oben richten. Das Viertel thront mit seinen schmalen Gassen und mittelalterlichen Türmen oberhalb der Stadt – also einfach immer nach oben.

Wenn ihr es dann geschafft habt – dann wird es Zeit alle Hektik abzulegen und in aller Ruhe durch die verwinkelten Gassen zu schlendern. An jeder Ecke gibt es etwas neues zu entdecken. Liebevoll geschmückte Tore, bunte Fensterläden und Fassaden zieren die Bausubstanz. Auf dazwischen versteckten Plätzen laden Cafes und Restaurants zum Essen und Verweilen ein und zwischendurch gibt es in den kleinen Läden jede Menge zu entdecken.

Schade das wir nicht die Zeit für einen längeren Aufenthalt hatten – in der Stadt könnte man ohne Weiteres einige Tage verbringen ohne das es einen langweilig wird. Aber unsere Wanderziele im Osten der Insel waren uns einfach wichtiger und der Parkplatz unten am Hafen war uns im Nachhinein nicht wirklich vertrauenswürdig. Wer in der wunderschönen Stadt eine längere Zeit verbringen will – der kann mit dem Wohnmobil auch den offiziellen Stellplatz [1] unweit des Hafens in Anspruch nehmen. Der ist wirklich nicht schön – aber er ist gesichert und bietet zusätzlich die Möglichkeit für Ver- und Entsorgung. Bei unseren nächsten Besuch werden wir ihn am besten direkt ansteuern …

[1] Unbezahlte Werbung

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